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Nach ihrem De­bütalbum „Nothing’s free” im Jahre 2006 und dem Nachfolger „Destilled, bottled, downed“ von 2009 ist nun das dritte, komplett in Eigenregie produ­zierte Studioalbum der Kölner Rockband AUDIOENEMA „Let´s roll” fertig.

Im Jahr 2003 wurde die Band um die Brüder Tobias und Dominik Mainz gegründet und ist nun, nach einigen personel­len Umbesetzungen, seit 7 Jahren in der aktuellen Formati­on unterwegs. Dabei stand und steht zum einen der Spaß an der Musik und zum anderen die Qua­lität statt der Quantität im Vorder­grund. Nicht umsonst durfte AUDIOENEMA das Bundesland Nordrhein Westfalen beim Bun­deshalbfinale des deutschland­weiten Nachwuchswettbewerbs „Local Heroes“ 2008 in Berlin repräsentieren.

„Wir haben für die Platte aus knapp 30 Songs die besten 13 ausgewählt und diese bis zum Umfallen geprobt, um das Pensum einer Liveeinspielung im Studio durchziehen zu können. Zehn Tage sind nicht wirklich viel Zeit für dreizehn Songs”, so Schlagzeuger Manuel Thommes. Das dritte AUDIOENEMA-Album ist offiziell ab Ende Mai 2014 erhältlich und kann 13 Rocksongs vorweisen, bei denen die Jungs zeigen, dass sie sich seit ihrem Erstlingswerk doch deutlich weiterentwickelt haben. Der Stil ist geblieben, aber eine gehörige Portion technisches Können und damit einhergehend Finesse dazugekommen. Ein rundum gelungenes Album mit einem ebenso interessanten Artwork wartet auf Rock- und Hardrockfans.

Musikalisch lassen sich die vier Musiker dabei von der Rockgeschichte der späten 60er- und frühen 70er Jahre inspirieren. Gruppen wie „Led Zeppelin”, „Black Sabbath” oder „Thin Lizzy“ sind klar als Wur­zeln zu erkennen. Hinzu kom­men noch „jüngere” Vorbilder wie etwa Iron Maiden, Audioslave, AC/DC, die FooFighters, Velvet Revolver oder Wolf­mother, die gekonnt mit eigenen Stilelementen zu einem einzig­artigen Mix verwoben werden. Und AUDIOENEMA rockt!!! Getreu ihrem Bandnamen fluten sie den Gehörgang der Fans mit eingängigem und melodischem Hardrock in guter Alter Wall-of-Sound- Manier. Ihre Songs gehen in die Beine und die Nackenmuskulatur, haben oft Ohrwurm-Charakter und sind immer für ausgelassene Party-Stimmung gut. Ihre Live-Gigs sind ausnahmslos schweißtreibende Zelebrationen des guten alten Rock´n´Roll Geistes.

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Also, nicht verpassen und live genießen- it might get loud loud an´ sweaty!